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HVC Mädels schaffen direkten Klassenerhalt in der 3. Liga!

02.05.2019 Wie sich die Bilder gleichen, 1. Mai 2018, die HVC Damen schaffen im Relegationsrückspiel gegen Herzogenaurach den Klassenerhalt in Ihrem Premierenjahr der 3. Liga. Ein Jahr später, wieder 1...
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Frank Hofbauer

1. Damen: Nach Fehlstart in die Rückrunde: das Zittern geht weiter

23.12.2018

HV Chemnitz vs. Thüringer HC II 30:32 (18:15)

Die Stille nach dem Abpfiff auf den Rängen sprach Bände und hatte leider nichts mit weihnachtlicher Besinnlichkeit zu tun. Wie konnten wir ein Spiel noch verlieren, in dem wir gut 8 Minuten vor dem Ende mit 28:24 in Führung lagen? Die Antwort darauf werden wohl nur unser Trainerteam und die Spielerinnen selbst geben können. Statt mit einem Sieg bis auf Platz 8 vorzurücken und am Gegner sowie der TSG Ober-Eschbach vorbeizuziehen, bleibt der HVC zum Jahreswechsel auf dem Relegationsplatz. Diese Niederlage war aufgrund einer größtenteils überzeugenden Leistung nicht nur vermeidbar, sondern kann in der Endabrechnung noch fatal sein.

Die Anfangsphase erinnerte zunächst an das Spiel der Vorwoche. Der erste Wurf von Anja Schulze ging leider nur an die Latte. Weitere vergebene Torchancen führten zu einem schnellen 0:3-Rückstand. Danach traf auch Kathrin Lucka zunächst nur den Pfosten, kurz darauf erzielte sie aber unseren ersten Treffer. Nachdem uns noch der Anschlusstreffer gelang, traf auch der THC nur die Latte unseres Tores. Die Gäste erhöhten aber trotzdem wieder auf 3 Tore (2:5). Nach und nach steigerten sich aber unsere Mädels und zeigten sich auch treffsicher. Nach einem bereits vergebenen Angriff eroberte sich Melanie Beckert den Ball vom Gegner zurück und verkürzte auf 4:5. In der 13. Minute gelang dann Stefanie Pruß der Ausgleich zum 6:6. Zwei Minuten später unterlief dem THC ein Wechselfehler, welcher uns in Überzahl brachte. Catrin Grützmann erzielte umgehend unsere erste Führung (8:7). Aber mit einem Freiwurf glichen die Gäste durch Julia Redder aus. Sie (7 Tore) und vor allem Spielgestalterin Petra Popluharova (12/2 Tore) waren die Erfolgsgaranten auf Seiten der Thüringerinnen. Auch die Kreisläuferin Anne Breitschuh bekamen wir nur selten in den Griff und lagen wieder mit 2 Toren zurück (9:11). Aber unsere Mädels ließen jetzt nicht locker. Nach dem erneuten Ausgleich durch Anja Schulze erzielte Kathrin Lucka wieder den Führungstreffer zum 12:11. Die Gäste nahmen darauf hin eine Auszeit. Der THC erzielte den erneuten Ausgleich und wir kassierten noch eine Zeitstrafe. In dieser Unterzahl glich Jana Foksova in der 24. Minute wieder aus. Bei uns lief es jetzt wie geschmiert, anderthalb Minuten vor der Halbzeit führten wir erstmals mit 3 Toren (17:14). Auch die Gäste kassierten jetzt eine Zeitstrafe. Bis zum Halbzeitpfiff erzielten beide Teams jeweils noch ein Tor.

Die zweite Spielhälfte begann zunächst wie die erste. Diesmal traf Sandra Schumann nur die Latte, dazu kamen zwei schnelle Gegentore. Nachdem wir dann eine weitere Zeitstrafe kassierten, erzielte der THC nach nur 3 Minuten den Ausgleich und kurz danach auch die Führung (18:19). Aufgrund einer weiteren Zeitstrafe mussten wir kurzzeitig in 4:6-Unterzahl agieren. In dieser Situation war es Sandra Schumann, welche mit einer sehenswerten Einzelaktion auf Rechtsaußen den Ausgleich erzielte. Kurz danach gelang Catrin Grützmann noch in Unterzahl sogar wieder der Führungstreffer. Durch einen verwandelten Strafwurf glich auch der THC wieder aus, aber mit 3 Toren in Folge erhöhten unsere Mädels auf 23:20. In der 43. Minute erzielte Claudia Breßler mit dem Treffer zum 25:21 sogar eine 4-Tore-Führung. Die Gäste nahmen eine weitere Auszeit. Unsere Führung hielt bis zur 52. Minute. Jetzt kassierten wir 2 schnelle Gegentore und auch Trainer Robert Flämmich nahm seine erste Auszeit. Der THC schaffte auch noch den Anschlusstreffer, aber unsere überzeugende Spielgestalterin Catrin Grützmann erhöhte wieder auf 29:27. 4 Minuten vor dem Ende kassierten wir beim Stand von 30:29 eine unnötige Zeitstrafe. Von jetzt an lief nichts mehr. Die Gäste nutzten ihre Überzahl umgehend zum Ausgleich und bogen ein schon verloren geglaubtes Spiel noch um. Unsere nochmalige Chance zur Führung wurde durch einen verworfenen 7m verpasst, dazu kamen 2 weitere Zeitstrafen.

Nach einem Monat Pause steht am letzten Januarwochenende beim TSV Birkenau dann das nächste Spiel im Abstiegskampf an.

Es spielten: Sabrina König, Lilli Slesaczek; Laura Luise Amtsberg (1/1), Melanie Beckert (6), Claudia Breßler (1), Jana Foksova (3), Catrin Grützmann (5), Anna Leibnitz, Kathrin Lucka (7), Meike Leheis, Stefanie Pruß (3), Caroline Rosiak, Anja Schulze (2), Sandra Schumann (2)

Zeitstrafen: Chemnitz 6x2min | Thüringer HC II 3x2min

Siebenmeter: Chemnitz 2/1 | Thüringer HC II 2/2

Zuschauer: 265


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