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1. Damen: HVC macht sich das Leben selbst schwer

17.12.2018 Im letzten Spiel der Hinrunde stand für die HVC-Damen zwar am Ende der erhoffte Heimsieg, allerdings machten sie sich das Leben lange Zeit selbst schwer. Der zweite Heimsieg in dieser Saison...
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Frank Hofbauer

Heimdebakel für HVC-Damen

22.10.2018

HV Chemnitz vs. SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim 27:39 (14:19)

Nach den vorherigen guten Leistungen hatten sich unsere Mädels im dritten Heimspiel viel vorgenommen, was allerdings komplett schief ging. Nur 15 gute Minuten zu Spielbeginn sind einfach zu wenig für den Klassenerhalt in der 3. Liga. Unsere Gäste verließen am Ende hoch verdient als Sieger das Parkett.

Wir gerieten anfangs zwar in Rückstand, starteten dann aber furios in die Partie. Mit einigen abgefangenen Bällen, darunter auch gute Paraden von Lilli Slesaczek im Tor, starteten unsere Mädels Gegenstoß um Gegenstoß. Lohn dafür war eine 4:1-Führung nach 5 Spielminuten. Nachdem beiden Teams noch jeweils ein Treffer gelang, nahm Gästetrainer Christian Grzelachowski eine Minute später schon seine erste Auszeit. Dies zeigte Wirkung. Zunächst schaffte Mainz-Bretzenheim den Anschlusstreffer zum 7:6, um dann in der 13. Minute zum 8:8 auszugleichen. Nun nahm auch Robert Flämmich seine erste Auszeit. Zunächst blieb das Spiel auch weiter ausgeglichen und auf beiden Seiten fielen jeweils 2 weitere Tore. Danach gelang dem HVC aber sehr wenig, so dass die Gäste mit 4 Toren in Folge auf 10:14 davon zogen. Unsere Abwehr ließ den Mainzer Rückraumwerferinnen zu viel Spielraum, was diese auch konsequent zu Toren nutzten. Nachdem sich der Rückstand in der 22. Minute erstmals auf 5 Tore erhöhte (11:16), musste unser Trainer bereits seine zweite Auszeit nehmen. Im Angriff fehlte auf Seiten der Gastgeber die Durchschlagskraft, um dem Spiel eine Wende zu geben. Pech hatten wir eine Minute vor der Halbzeitpause, als Sabrina König bei einem Strafwurf der Gäste schon am Ball war, dieser aber noch ins Tor ging. Bis zum Halbzeitpfiff blieb es beim 5-Tore-Rückstand, mit 14:19 wurden die Seiten gewechselt.

Zu Beginn der zweiten Spielhälfte verhinderte Sabrina König mit 2 Paraden einen höheren Rückstand. Aber auch das schien kein Weckruf für unser Team zu sein. Die Gäste spielten routiniert und bauten ihre Führung nach und nach bis auf 7 Tore aus (39. Minute 18:25). Als kurze Zeit später Jana Foksova und Katarzyna Skoczynska mit einem Doppelschlag auf 21:26 verkürzten, keimte kurze Zeit noch einmal Hoffnung auf. Aber schon im Gegenzug erhöhten die Gäste mit einem verwandelten 7m. Ein Fehlwurf im nächsten Angriff führte zu einem Konter der Mainzerinnen, so dass der Rückstand ruckzuck wieder bei 7 Toren lag (21:28). Robert Flämmich nahm schon jetzt seine dritte Auszeit, was aber leider auch nicht mehr half. Selbst zwei aufeinander folgende Überzahlsituationen aufgrund von Zeitstrafen gegen die Gäste konnten wir diesmal nicht zu Toren nutzen. Spätesten als der Rückstand in der 51. Minute erstmals bei 10 Toren lag (25:35), hatte wohl auch der letzte Zuschauer keine Hoffnung mehr auf eine Wende. Im Angriff zeigte sich unser Team erstaunlich ideenlos, was auch an der guten Gästeabwehr lag. Einzig die Anspiele auf Kreisläuferin Melanie Beckert hatten Erfolg, sie erkämpfte sich zudem auch viele Abpraller. 3 Minuten vor dem Schlusspfiff erhöhte sich der Rückstand trotzdem auf 13 Tore (25:38). Am Ende konnten zumindest noch 2 Gegenstöße erfolgreich vorgetragen werden und der 40. Gegentreffer blieb unserem Team erspart. Zu allem Unglück zog sich Petra Starcek kurz vor dem Ende eine wohl schwere Verletzung zu, genaueres kann zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht gesagt werden.

Es spielten: Sabrina König, Lilli Slesaczek; Laura Luise Amtsberg (1), Melanie Beckert (6), Claudia Breßler (3/3), Jana Foksova (1), Anna Leibnitz (1), Kathrin Lucka (4), Stefanie Pruß (2), Caroline Rosiak, Sandra Schumann (1), Katarzyna Skoczynska (4), Petra Starcek, Anja Schulze (4)

Zeitstrafen: Chemnitz 2x2min | Mainz 3x2min

Siebenmeter: Chemnitz 3/3 | Mainz 5/5

Zuschauer: 265


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