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1. Damen: Klassenerhalt nach Herzschlagfinale

02.05.2018 23 Sekunden vor dem Abpfiff des Relegationsrückspiels um den Klassenerhalt in der 3. Liga gab es kein Halten mehr für den Großteil der 525 Zuschauer in der prall gefüllten Sachsenhalle. Kath...
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Frank Hofbauer

1. Damen: Trotz großer Personalnot achtbar aus der Affäre gezogen

12.03.2018

HV Chemnitz vs. SV Germania Fritzlar 18:23 (8:16)

Am Ende der 60 Minuten stand gegen den Tabellendritten SV Germania Fritzlar die erwartete Niederlage. Nachdem es zwischenzeitlich in der ersten Halbzeit nach einem Debakel aussah, zeigten unsere Damen erneut große Moral und gewannen die zweite Spielhälfte mit 10:7. Neben den bereits feststehenden Ausfällen fehlte auch noch Torhüterin Stephanie Wähner. Somit musste Trainer Thomas Sandner auf sein Stammduo im Tor verzichten, was eine große Hypothek darstellte. Dafür sprangen erneut Katharina Bauer sowie Ellen Wachler ein.

Anne-Katrin Weingardt gelang das erste Tor dieser Begegnung. Die Gäste glichen jedoch aus und erhöhten bis zur 9. Minute auf 1:5. Im Angriff fehlte unseren Damen die nötige Durchschlagskraft, um zum Torerfolg zu kommen. Nachdem wir zwei Minuten später erstmals mit 5 Toren zurück lagen (2:7), nahm unser Trainer die erste Auszeit. Dies änderte aber vorerst nichts am Spielverlauf. Jedes Tor von uns beantwortete das gegnerische Team ebenfalls mit einem Tor. Als Mitte der ersten Halbzeit ein schneller Gegenstoß konsequent ausgespielt wurde, fehlte beim Abschluss über Kreisläuferin Anja Noack letztlich auch wieder das Glück. Der Ball sprang vom Pfosten zurück zur Gästetorhüterin. Der Rückstand konnte zunächst bei 5 Toren gehalten werden (7:12). Innerhalb von 6 Spielminuten kassierten wir dann jedoch 4 Tore in Folge zum 7:16. Mit zu vielen technischen Fehlern im Angriff machten wir es dem Gegner einfach. Andererseits zeigte Fritzlar teilweise auch sehenswerte Spielzüge im Umschaltspiel, mit denen die Kreisläuferin frei gespielt wurde. Bis zum Halbzeitpfiff gelang uns noch ein Tor durch Catrin Grützmann.

Nachdem dem Seitenwechsel zeigten unsere Mädels wieder großen Kampfgeist. In den ersten 5 Minuten erzielten sie 4 Tore in Folge und verkürzten auf 12:16. Dabei wurden 2 Zeitstrafen gegen Fritzlar zu insgesamt 3 Toren im Überzahlspiel ausgenutzt. In der Folge bot sich mehrmals die Chance, weiter zu verkürzen. Aber entweder wurden die Torchancen vergeben oder die Angriffe nicht konsequent genug ausgespielt. Hier machte sich der Ausfall von Melanie Beckert und Kathrin Lucka besonders bemerkbar. Die Gäste erzielten dann 2 Tore zum 12:18. Aber auch dadurch ließen sich unsere Damen nicht beirren. Petra Starcek und Kerstin Streit konnten den Rückstand wieder auf 4 Tore verkürzen. Da aber auch danach viele ungenaue Pässe oftmals einen Torerfolg verhinderten, kam Fritzlar mit 4 Toren in Folge 8 Minuten vor dem Ende zur Vorentscheidung (14:22). Die Gäste spielten ihre Routine aus und ließen sich den verdienten Sieg nicht mehr nehmen.

Es spielten: Katharina Bauer, Ellen Wachler; Claudia Breßler (4/4), Catrin Grützmann (2), Sarah Hoßmang, Anja Noack (1), Michelle Sandner, Sandra Schumann (2), Katarzyna Skoczynska (1), Petra Starcek (1), Anja Stöhr (2), Kerstin Streit (3), Anne-Katrin Weingardt (2)

Zeitstrafen: Chemnitz 5x2min / Fritzlar 7x2min

Siebenmeter:  Chemnitz 5/4 / Fritzlar 2/2

Zuschauer: 225


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