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1. Damen: HVC macht sich das Leben selbst schwer

17.12.2018 Im letzten Spiel der Hinrunde stand für die HVC-Damen zwar am Ende der erhoffte Heimsieg, allerdings machten sie sich das Leben lange Zeit selbst schwer. Der zweite Heimsieg in dieser Saison...
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Frank Hofbauer

1. Damen: HVC Mädels erkämpfen wichtigen Auswärtssieg!

04.03.2018

TUS Kriftel vs. HV Chemnitz 15:19 (9:6)

Mit einem 15:19 Auswärtssieg im Gepäck traten die Mädels vom HVC am Sonntagabend glücklich die Heimreise nach Chemnitz an. Im 4-Punktespiel gegen den  Tabellenelften TuS Kriftel schickten die Chemnitzerinnen aber ihre mitgereisten Fans und die am Liveticker mitfiebernden Sympathisanten in eine Achterbahn der Gefühle. Die 1:0 Führung durch Sarah Hoßmang beantworteten die Gastgeber prompt und legten in der Folge vor. Die Chemnitzerinnen scheiterten immer wieder an der Torhüterin und in der Rückwärtsbewegung stimmte die Zuordnung nicht. So nahm Trainer Sandner bereits nach 7 Minuten beim 4:1 für Kriftel die 1. Auszeit. Catrin Grützmann verkürzte anschließend zum 4:2, doch den Gästen gelang es im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit nicht den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Mehrere Zeitstrafen für das HVC Team erschwerten eine erfolgreiche Aufholjagd, doch da sie sich zumindest in der Abwehr um Torhüterin Stephanie Wähner auf der Höhe zeigten, ging es nur mit einem 9:6 Rückstand in die Pause.

Mit einem Tor durch Anja Stöhr zum 9:7 starteten die Chemnitzerinnen dann in die 2. Hälfte. Kriftel konnte aber seinen Vorsprung bis zur 37. Minute und einem Spielstand von 13:9 erfolgreich verteidigen. Zwei darauffolgende Zeitstrafen der Gastgeber nutzten dann die HVC Mädels zum Start eines 8:0 Lauf durch je 2 Tore von Anja Stöhr, Sarah Hoßmang und Melanie Beckert, sowie je einen Treffer von Petra Starcek und Katarzyna Skoczynska, welche das Team nach 52 Minuten bis auf 13:17 in Front brachte. Der anschließende Anschlusstreffer zum 14:17 der Gastgeber und eine erneute Zeitstrafe für Chemnitz, sorgten danach noch mal für erhöhten Puls bei der Chemnitzer Fan-Gemeinde. Sabrina König parierte aber den fälligen Strafwurf und eine Zeitstrafe für Kriftel im Folgeangriff der Chemnitzerinnen nutzten diese zum vorentscheidenden 14:18 nach 57 Minuten. Nun galt es den Sieg mit mindestens 3 Toren Vorsprung zu sichern, damit der bei Punktgleichheit geltende Direktvergleich gegenüber Kriftel positiv gestaltet werden kann. Dies erledigten die Gäste dann souverän und so konnte sie sich am Ende ausgelassen über den 15:19 Sieg freuen.

Trainer Sandner war nach dem Spiel stolz darauf, wie die Mädels nach der nicht gut verlaufenden 1. Halbzeit Moral bewiesen und mit großer Konsequenz ab Minute 40 die Partie noch gedreht haben. Glücklich zeigte er sich auch über den erstmaligen, erfolgreichen Einsatz von Melanie Beckert nach ca. 4 Monaten Verletzungspause und über die Leistung von Sarah Hoßmang, die durch den Ausfall von Kathrin Lucka viel Verantwortung tragen musste.

Chemnitz spielte mit: Stephanie Wähner (Tor), Sabrina König (Tor); Anja Noack, Katarzyna Skoczynska (2), Sarah Hoßmang (5), Sandra Schumann (1), Kerstin Streit, Petra Starcek (1), Claudia Breßler (2/2), Anja Stöhr (4), Catrin Grützmann (2), Melanie Beckert (2)

Siebenmeter: Kriftel 2/1 - Chemnitz 2/2

Strafzeiten: Kriftel 4x2 Min - Chemnitz 5x2Min

Zuschauer: 110


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